schlau

23Okt06

immer der beste sein zu wollen macht noch keinen guten menschen aus einem.
wieso beschleicht mich das gefühl, dass „gut sein wollen“ und „weit vorne sein wollen“ sich irgendwie im weg stehen?

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edit:
wenn ich das jetzt lese, klingt es gleichwohl wütend als auch platt. zur näheren erläuterung: besonders in meinem arbeitsumfeld fällt mir immer wieder schmerzhaft auf, dass die talentiertesten oder karrierebewußtesten oder engagiertesten leute die sozial am inkompetentesten wirkenden sind (ein hoch auf die superlative!). die frage ist fragen sind – bedingt sich das gegenseitig? hat man für „gut sein wollen“, soziale kompetenzen oder ähnliches keine zeit mehr? oder hindert einen die ernsthafte auslebung sogenannter „soft skills“ (hier abseits von z. b. teamfähigkeit) auf dem weg nach vorne? oder bilde ich mir das alles nur ein? fragen über fragen.

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